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Waren die Amerikaner als Erste auf dem Mond

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 Waren die Amerikaner als Erste auf dem Mond 
newcomer
Site Admin

Anmeldedatum: 03.06.2007
Beiträge: 296
Schon seid einiger Zeit wird darüber diskutiert.
Es gibt viele Kritiker, die Beweise dafür haben wollen, dass die Amerikaner die Mondlandung nur inszeniert haben.
Aber irgendwie konnte bisher auch jeder vermeintliche Beweis widerlegt werden.
Aber was denkt ihr darüber?

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Barubary


Anmeldedatum: 26.06.2007
Beiträge: 111
Wohnort: Brieselang bei Berlin
Zu dem thema gibt es eine sehr interessante Reportage die mal auf Vox lief, die beweist plausibel das die ganze Sache der grösste Schwindel der Geschichte ist, soweit ich weis kann man das sogar legal Downloaden, ich schau mich aml im Internet um bei Gelgenheit

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sinje
Gast

Hach ich liebe ja diese Verschwörungstheorien Very Happy
Ich trau den Amerikanern auch wirklich eine Menge zu, aber in diesem Ausnahmefall find ich die Verschwörungtheoretiker dann doch nicht so glaubwürdig. Wie Newcomer schon sagt ist nichts von dem was die Skeptiker an Behauptungen aufgestellt haben lange unwiderlegt geblieben.
Besonders interessant find ich die Seite von Uwe Rexin, der sich ausführlich mit diesem Thema befasst & auch sehr genau beschreibt warum viele Theorien der Skeptiker nicht haltbar sind.
http://www.mondlandung.pcdl.de/

ausserdem hat das US-Nationalarchiv Teile seiner Filmsammlung mittlerweile der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Unter andrem auch...na Wink ...der Mondlandung
http://video.google.com/videoplay?docid=4166049933953240830&q=45017

Also meiner Meinung nach fand die Mondlandung statt, frei nach dem Motto: Ein kleiner Schritt für einen Menschen... Cool

LG sinje
  
Barubary


Anmeldedatum: 26.06.2007
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Wohnort: Brieselang bei Berlin
Ich bin auch davon überzeugt das die Mondlandung stattfand, nur halt nicht zu dem Zeitpunkt zu dem man uns das verkaufen wollte.

Hier ist eine Seite die Pro-Mondlandung ist und sehr ausführlich un informativ, wer sich näher damit ausseinander setzen möchte dem sei diese Seite empfohlen: http://www.mondlandung.pcdl.de/
Hier werden viele der Beweise gegen die Mondlandung sachlich und schlüssig widerlegt, manche aber eben doch nur spekulativ und wenige gar nicht

Die Reportage in englisch: http://video.google.com/videoplay?docid=-1138935117048624484&q=bbc+%2B+mondlandung&total=1&start=0&num=10&so=0&type=search&plindex=0

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Michi


Anmeldedatum: 31.07.2007
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Hallo,

bei den Mondlandungen ( es gab ja nicht nur eine und die Erste hab ich als Kind gebannt vor dem Fernseher gessen ) wurde jeweils Spiegel hinterlassen. Jeden Tag einmal werden von unterschiedlichen Sternwarten ein Leserstrahl ( für uns nicht mit bloßem Auge sichtbar ), auf die Spiegel gerichtet um ggf. Veränderungen feststellen zu können. Manche Sternwarten bieten auch für die Normalbevölkerung an, einmal bei den Messungen zuzusehen, mal nachfragen !

Viele Grüße
Michi
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newcomer
Site Admin

Anmeldedatum: 03.06.2007
Beiträge: 296
Stimmt..

Das hatte ich bisher eigentlich auch als besten Beweis gewertet.
"Die haben ja was dagelassen"

Bloß da haben Verschwörungstheoretiker auch wieder irgendwas dagegen gesagt.
"Ja. Das Signal kann man ja auch fälschen"

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Michi


Anmeldedatum: 31.07.2007
Beiträge: 196
Wohnort: Berlin
Hi,

wenn ich mir mal so die Theorien ansehe, so sind die Meisten, Personen, die damals noch nicht mal in der Familienplanung waren. Natürlich kann man alles fälschen aber auch die sogenannten Beweise, die beweisen sollen, das sie nicht auf dem Mond waren.Grundsätzlich kann man alles anzweifeln außer das, was man selbst gesehen hat bzw. selbst dabei war, die Frage ist nur, was das für ein Sinn macht ??????

Viele Grüße
Michi
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newcomer
Site Admin

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Beiträge: 296
Ich selbst war damals auch noch nichtmal am Leben.
Daher kann ich auch nur schwer einschätzen, inwiefern die Amis in der Lage
waren eine Mondlandung durchzuführen.

Ich denke die Amerikaner waren schon ziemlich mutig die Mondlandung zu wagen,
weil ich denke, dass die Aktion vielleicht noch etwas zu früh und mit zuviel Risiko behaftet war.
Aber wie die Amis so sind, wollen immer die schnellsten und besten sein.

Da sind die einfach mutig das Risiko eingegangen. Und wurden belohnt.
Ich kann mir vorstellen, die ganze Aktion hätte auch durchaus in die Hose gehen können

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Michi


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Beiträge: 196
Wohnort: Berlin
Das Risiko war damals wie heute enorm aber es lief ein unerbittlicher Wettlauf zwischen der USA und Russland ( da zweifelt niemand, warum nicht ?????? ). Die Technik, die wir heute zu kaufen bekommen, hängt etwa 10-20 Jahr hinter der Technik, über die das Militär verfügt. Aber das Risiko ist deswegen ja heute nicht kleiner geworden

Damals lief alles ganz schnell und die Amerikaner nahmen jedes Risiko in Kauf, um vor den Russen dort zu sein und sie haben es geschafft. Dies war ein enormer Schritt für die Weiterentwicklung von Technologie und auch für die Hausfrauen kam etwas gutes dabei raus - Die Tefflon-Bratpfanne - *g*. Ohne das alles würden wir heute vielleicht noch mit dem C64 spielen und auf Handys verzichten müssen ( mache ich ohnehin aus Überzeugung).
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newcomer
Site Admin

Anmeldedatum: 03.06.2007
Beiträge: 296
Hmm..

Man sieht es ja heute noch oft..
Wie oft gab es schon Probleme bei den Starts und Landungen von Raketen der USA.
Ganz klar, den Amerikanern ist es wichtiger schnell ihre Missionen durchzuführen und dabei vernachlässigen
sie halt oft die Sicherheit.
Die Amis sind halt richtige Cowboys!! Hehe
Das sieht man auch bei Bushs Politik: Da is der auch nich zimperlich. Wenn ihn jemand angreift, dann schlägt der sofort zurück
und stellt sich nicht wie Fr. Merkel ins Fernsehen und bettelt: "Bitte lasst unsere LAndsleute frei!!"
Naja aber das is wieder n anderes Thema

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Michi


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Beiträge: 196
Wohnort: Berlin
Giftgas in den Hintern, hat er wenigstens ein Mal davon etwas gefunden und Erdöl in den Hals, davon bekommt er ja eh nicht genug Very Happy

Aber ich glaube, Politik, Kirchenideologien und Sport sollte man lieber ausklammern, man kann sich dabei dann immer so prima streiten aber das muß man ja nicht hier tun Very Happy
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newcomer
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Hehe Genau Wink

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Anderl


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Was ich mich schon immer gefragt habe:

Warum sind die Sowjets nicht auch noch mit einer bemannten Mission auf den Mond geflogen?

War es denn mit der Landung der Apolle 11 plötzlich nicht mehr erstrebenswert, eigene Erkenntnisse zu sammeln, eigene Untersuchungen durch zu führen?

Ich glaube kaum, dass die Amis ihre Forschungsergebnisse mit der Welt (explizit mit den Sowjets) geteilt haben?

Ging es wirklich nur um den "Wettlauf der Systeme"?

Im Ernst: rechtfertigte ein solches Ziel all die Gefahren auch für die Schiffsbesatzungen?

Meiner Meinung nach ist gerade das fehlen einer sowjetischen Mond-Landung ein versteckter Hinweis darauf zu sehen, dass die Amis möglicherweise doch NICHT dort oben waren?!

Allerdings wird ein solcher Fake möglicherweise dann auffliegen, wenn eines Tages eine chinesische, japanische oder sonstige neue Mission dort hoch fliegen sollte.

Und komischerweise haben die Amis gerade da wieder angefangen, von neuen Mond-Missionen zu sprechen, als die Chinesen damit hausieren gegangen sind, dass sie planen, eine ständige Mondbasis zu errichten.

Habe die Amis Muffe, dass jetzt jemand ihre Anwesenheit dort oben kontrollieren könnte und wollen nun schnell hoch, um fingierte Beweise zu drapieren oder gehts jetzt tatsächlich wieder um nen neuen "Wettlauf zu Mond"?

Traurig, wenn solche technischen Leistungen auch heute noch tatsächlich nur durch einen "Kampf der Ideologien" zustande kommen würden?!

Spricht nicht gerade für den menschlichen Geist!

Rolling Eyes

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Barubary


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Genau so war es aber, die Sowjets waren in allen kosmischen Angelegenheiten besser (erster ballistischer Flug, erster Mensch im All, erste bemante Erdumrundeung usw usw.) also haben die Amerikaner ihre Manschaft auf den Mond geschossen und sich so das Zuckerstück ergattert (falls sie es denn haben). Dazu zu sagen ist das die Sowjets bewusst noch nciht den Mondflug gestartet haben, aus angst es geht was schief, dann steht man nämlich richtig schlecht da. Die USA haben dieses Risiko einkalkuliert und trotz zurückliegender Erfahrung und Technik das "Russische Roullete" (wie passend Laughing ) gewonnen.

Fakt ist es gibt Spiegel auf dem Mond die von den Amerikanern instaliert wurden, die kann man zur not aber auch ohne MAnschafft hochschiesen. Falls da echt eine Fahne steht kann sie auch später hingebracht worden sein. Es gibt immer ein für und gegen, das macht es so schwierig.

Zu der Chinasache, Amerika hat einfach angst das China sich den Mond krallt, nicht mal zu unrecht. Also zeigen sie auch Präsenz


Zuletzt bearbeitet von Barubary am 14.08.2007, 19:08, insgesamt einmal bearbeitet

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Anderl


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Das mit dem Spiegel ist ein starkes Argument, das stimmt.

Ich weiß nicht, ob es technisch möglich war, einen Spiegel mit einer unbemannten Sonde da oben genauso perfekt abzustellen, wie es nötig war, oder ob man den dann noch per Fernsteuerung fein regulieren konnte, aber möglich ist sicher alles?

Oder doch nicht?

Rolling Eyes

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