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Stephan
| Anmeldedatum: 21.03.2008 |
| Beiträge: 2 |
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Verfasst am: 21.03.2008, 22:16 |
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Hallo,
ich habe die beobachtung gemacht, dass die besten Geisterfotos immernoch ältere schwarz-weiß Bilder sind.
Ist diese Beobachtung richtig?
Kann es sein, dass sich die Emulsion von lichtempfindlichen Silberhalogeniden in Gelatine, wie sie bei s-w Filmen verwendet wird, besser eignet um Paranormales einzufangen als die heutigen Digitalkameras?
Und wenn diese Beobachtung stimmt, könnte es sein, dass Geister noch etwas Anderes "ausstrahlen" außer Licht, was Silberhalogenide im Gegensatz zu Digicams beeinflusst?
LG
Stephan
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Nightshadow
| Anmeldedatum: 12.07.2007 |
| Beiträge: 27 |
| Wohnort: Berlin |
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Verfasst am: 22.03.2008, 10:44 |
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Hallo Stephan,
heutzutage spielt es keine wesentliche Rolle, welchen Typ Kamera man verwendet, das einzige, was wichtig ist, das ist die Auflösung. Je höher die Auflösung ist, desto besser.
Es nutzt rein gar nichts, wenn jemand der Meinung sein sollte, mit seinem Handy ein Foto machen zu wollen, da diese Bilder meist verpixelt und somit unbrauchbar sind.
"Geister" strahlen nichts anderes aus......entweder machen sie sich durch ihre Materialisation bemerkbar...oder nicht.
Ansonsten gibt es auch andere Möglichkeiten, wie sie sich bemerkbar machen können....z.B. 'cold spots', Geräusche, Gerüche...
Liebe Grüße,
Nightshadow
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_________________ P.I.R.- Paranormal Investigation & Research - Germany
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Stephan
| Anmeldedatum: 21.03.2008 |
| Beiträge: 2 |
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Verfasst am: 22.03.2008, 14:18 |
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Meine Idee wäre, wenn Geister eine ganz besondere Art von Energie ausstrahlen, auf die zB. Silber reagiert, dass man dan vielleicht eine spezielle Kamera entwickeln könnte, bei der das Licht (und sonstige energetische Wellen) auf eine leicht beeinflussbare Struktur von Silbermolekülen fällt. Diese struktur verändert sich dann entsprechend des Einfalles. Dann bräuchte man eigentlich nur noch die Strukturveränderungen auslesen und sinnvoll zu visualisieren. Fertig wäre die perfekte "Geisterkamera".
Wundert mich eigentlich, dass sich alle nur mit den herkömmlichen Metoden zufrieden geben und keiner mal etwas entwickelt, was direkt zur Erfassung von Geistern geeignet ist.
Ich bin ein Vertreter der Quantenphysik und der Auffassung, dass alles, auch Materie, nur aus Energie besteht. Nun müssten rein theoretisch auch Geisterfenomene eine gewisse Form von Energie darstellen. Wenn man nun mal davon ausgeht, dass es eine feinstoffliche und eine grobstoffliche "Welt" gibt, die nebeneinander existieren können und Geister Seelen Verstorbener sind deren Schwingung noch zu langsam ist und sie sich sozusagen zwischen den beiden "Welten" befinden, dann müsste man nur etwas finden, was auf diese höhere Schwingung reagiert und Wellen die vom Träger dieser Schwingung ausgehen über eine Optik auf diese Material bündeln.
Ist wie gesagt nur ne Idee, aber wenn ihr Geisterjäger bei einer Expedition mal den einfluss von Geistern auf Silber testen könntet, würde das schon viel weiter helfen. Vielleicht könnte ich dann mal ein solches nützliches Gerät entwickeln.
LG
Stephan
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Michi
| Anmeldedatum: 31.07.2007 |
| Beiträge: 196 |
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Verfasst am: 29.03.2008, 12:32 |
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Hallo,
ausgehend davon, das es Geister geben könnte, müßten diese sicherlich aus einer bestimmten Form von Energie bestehen und diese müßte sich sichtbar machen lassen, ausgenommen die sogenannte Orbs da die Entstehung schon längst geklärt ist und für jeden Fotografen ein Horror darstellt.
S.-W.-Fotos sind weitaus aussagekräftiger jedoch dienen Farbfotos, nach der Bearbeitung als Vergleich da dort Fälschungen leichter zu erkennen sind.
Grundsätzlich halte ich von den Digi-Kamera nicht sonderlich viel sondern bevorzuge eine Spiegel-Reflex, wobei nicht nur die Auflösung zu beachten ist sondern auch die Lichtempfindlichkeit und die Auslösezeit.
Was ich interessant fände, wäre, wenn es die Möglichkeit geben würde, innerhalb der unterschiedlichen Lichtfrequenzen ( Wellenlängen) Aufnahmen machen zu können ( http://de.wikipedia.org/wiki/Licht ). Es wäre wünschenswert, wenn sich die Forschung in diesem Bereich auch weiterentwickeln würde und alle Möglichkeiten auch angewendet würden ( Auswertung von EVP nicht nur durch den einfachen hörtest sondern auch durch Feststellung der Frequenz,.... ), jedoch wird sich wohl niemand in der Industrie finden, solange es keinen großen Absatzmarkt gibt und die Entwicklung und Produktion durch Einzelpersonen wäre zu teuer.
Gruß
Michi
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Felidae
| Anmeldedatum: 01.08.2007 |
| Beiträge: 56 |
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Verfasst am: 01.04.2008, 14:20 |
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Hi Stephan,
bei den meisten s/w Fotos ist die Krux, dass meistens jemand ins - und aus - der Aufnahme wieder rausgehen konnte... und man bemerkt es nur durch die "Schlieren" oder durch eine "halbe" Person im Bild.
Unsere heutigen Möglichkeiten der Technik verhindern zumindest meistens, dass man solche "nebel/schattenhaftigen" Gestalten auf Bild hat. Soweit ich das verstanden habe, hat das was mit der Blendenzeit zu tun.
Daher meine persönliche Meinung - bei den alten Aufnahmen waren nicht "mehr" paranormales zu sehen, sondern lediglich die Aufnahmetechnik hat uns einen Streich gespielt.
Denke nicht, dass wir mit unseren heutigen Aufnahmemöglichkeiten "mehr" von "ihnen" auf Band oder Ton bannen können.... vor allen Dingen wüssten wir heute wohl auch immernoch nicht,
woher oder WIE etwas "nicht erklärbares" da auf Band gekommen sein könnte.
Das steht noch immer in den "Kinderschuhen" dieser speziellen Art der Forschung.
LG
Silke
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